News / Aktuelles

Ausbildung erfolgreich beendet - Herzlichen Glückwunsch

Am 18. Juli 2017 haben unsere ehemaligen Auszubildenden Frau Alissa Stocks und Herr Alexander Benz die Abschlussprüfung vor der IHK Lübeck bestanden.


Frau Stocks begrüßen wir ganz herzlich im Kreise unser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Herr Benz wird zum 01.08.2017 bei einem ortsansässigen befreundeten Unternehmen ein Anstellungsverhältnis beginnen.

Fertigfest in Flensburg

Etwa 100 Bewohnerinnen und Bewohner waren zum Sommerfest am Volkspark eingeladen, und fast alle haben mitgemacht. Das zeigt: „Wohnen am Wasserturm“ bietet nicht nur attraktiven Wohnraum, sondern auch eine lebendige Nachbarschaft. Für Kinder waren eine Hüpfburg und eine Schminkstation aufgebaut, Musik und leckeres Essen vom Grill sorgten außerdem für eine lockere Stimmung im Quartier.

Rettungshundestaffel

Schon Anfang Januar 2017 erhielt unsere BRH Rettungshundestaffel Holstein das Angebot von der WOGE eG Mitte des Jahres mit unseren Hunden in mehreren Wohnblöcken trainieren zu können. Sie sollen abgerissen werden und würden daher leer stehen. Im Juni war es soweit. Gemeinsam mit einigen Hundeführerinnen des THW Kiel trainierten wir an zwei Terminen in den Gebäuden der Lindenstr. 8, 8a und-10 – somit auch in einem Haus der BG Hansa. Für die Ausbildung unserer Hunde war dies eine tolle Gelegenheit. Neben der Ausbildung für die FLÄCHENSUCHE, der Suche nach Vermissten(z.B. dementen, suizidalen oder verunfallten) Personen in Wäldern und Feldern, ist die TRÜMMERSUCHE eine weitere Sparte, für die wir unsere Hunde ausbilden. Beispielsweise nach Gasexplosionen können die ausgebildeten Hunde verschüttete Menschen unter den Trümmern finden und deren Lage anzeigen. Hierfür boten sich die verwinkelten, verschließbaren, dunklen Kellerräume der Wohnblocks ebenso gut an, wie die z.T. durch das LKA aufgebrochenen Wohnungen, die von den Hund-Mensch-Teams abzusuchen waren. Für die Ausbildung unserer Rettungshunde sind wir auf verschiedene Trainingsgelände – sowohl Waldstücke, als auch Trümmergelände (z.B. Abrisshäuser) angewiesen. In diesem gemeinsamen Training in der Lindenstraße konnten sich die Hundeführer/innen der BRH Rettungshundestaffel Holstein und des THW Kiel besser kennenlernen, um im Einsatz reibungslos zusammen arbeiten zu können und die Hunde konnten in neuem Gelände ihr Können unter Beweis stellen. Für diese anspruchsvolle Trainingsmöglichkeit möchten wir uns recht herzlich bei der WOGE eG und der BG Hansa bedanken! Ebenso bei den toleranten und sehr interessierten Anwohnern/- innen der Lindenstraße!

Richtfest AnscharPark

Deutlich sichtbar lässt der Baufortschritt im Wiker Anscharpark das Gesicht des neuen Quartiers mehr als nur erahnen. Mit unterschiedlichem individuellen Bautenstand präsentieren sich die neun einzelnen Gebäude der genossenschaftlichen Projektpartner der zum Richtfest am Freitag den 7. Juli eingeladenen großen Schar der Gäste.

Der Bezug der ersten Wohnungen ist für Anfang 2018 terminiert. Die Freude bei den vier beteiligten Wohnungsbaugenossenschaften (Baugenossenschaft Mittelholstein eG, Genossenschaftliches Wohnungsunternehmen Eckernförde eG, WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG und Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG) ist groß. Der Bau des Quartieres, in dem Wohnraum für jeden Geldbeutel geschaffen wird, ist seit der Grundsteinlegung im Oktober 2015 deutlich vorangeschritten und die Fertigstellung ist nun absehbar. An der zentralen Sichtachse der neu entstehenden Gebäude zeigt sich bereits zu diesem Zeitpunkt der in das Gesamtbild des Anscharparks eingepasste Charakter der Architektur sehr gut. Vom Dach des bereits sehr weit fortgeschrittenen östlichen Gebäudes, das als Querriegel die Anmutung des erhaltenen historischen Haus 3 am westlichen Ende aufnimmt, geht der Blick über die später begrünte Fläche inmitten des Quartieres, vorbei an den bereits verklinkerten sechs Gebäuden, die den seitlichen Abschluss bilden. Der hier verwendete rote Glückstädter Klinker bildet mit der historischen Bausubstanz und dem Baumaterial umliegender Einheiten eine harmonische Einheit. Von der Tiefgarage, die unter dem gesamten Areal errichtet wurde ist kaum noch etwas zu erkennen, da die darauf stehenden Gebäude und Anlagen weit fortgeschritten sind. Und auch bei den beiden jenseits der Zentralachse errichteten Gebäuden ist ein guter Baufortschritt bereits erkennbar.
Die intensiven Vorbereitungen haben sich nach Auffassung der hier aktiven vier Genossenschaften gelohnt. In der Umsetzung zeigte sich, dass der Anscharpark ein komplexes Vorhaben darstellt. Von der Erhaltung wertvoller Baumbestände, über Energie- und Wärmeversorgung, der Auswahl von Baumaterialien bis hin zur Neubenennung der die Gebäude erschließenden Straßen galt es vieles zu planen und zu koordinieren. Dies sei nicht immer einfach gewesen, aber in Zusammenarbeit mit den beteiligten Architekturbüros und vielen externen Akteuren ist es mit dem Ziel des attraktiven und vielfältigen Wohnquartiers vor Augen letztlich gut gelungen, stellen die Projektpartner zu diesem Zeitpunkt fest. Nach dem Richtfest geht es in die letzte Etappe, die nach dem Jahreswechsel 2017/2018 abgeschlossen sein soll. Anfang des nächsten Jahres können dann die ersten Mieter in das lebenswerte neue Quartier einziehen. Im Anscharpark entstehen ausschließlich Mietwohnungen; von den insgesamt 155 Wohnungen 72 im Rahmen des öffentlich geförderten Wohnungsbaus. Vermieter einer Wohnung ist diejenige Genossenschaft, die Eigentümer der jeweiligen Wohnanlage ist. Die Grundrisse reichen von der 1,5 Zimmer-Wohnung für den Ein-Personen-Haushalt bis zu 4 Zimmern für die große Familie. Einige Wohnungen wurden explizit für Menschen mit Einschränkungen gestaltet. Ein Gebäude der wankendorfer wird komplett an die Stiftung Drachensee für eine Behindertenwohngruppe vermietet und in einem anderen ihrer Gebäude werden im Erdgeschoss Studenten mit und ohne Behinderung einziehen, ein Inklusionsprojekt der Landeshauptstadt Kiel. Im Dachgeschoss dieses Hauses bildet ein Atelier mit angrenzender Wohnung einen idealen Ort für kreatives Schaffen. Mit dem im Umfeld der Neubauten vor kurzem eröffneten Kindergarten, einer geplanten Filiale des von der Stiftung Drachensee betriebenen Cafés und Restaurants Freistil, sowie den schon bestehenden Aktivitäten der Kreativwirtschaft steht ein vielfältiges und lebenswertes Quartier im Norden Kiels absehbar kurz vor seiner vitalen Belebung.

Aufsichtsratswahlen 2017

Im Zuge der turnusmäßigen Aufsichtsratswahlen wurden erfreulicherweise sämtliche Aufsichtsratsmitglieder jeweils mehrheitlich bestätigt.

Der Aufsichtsrat setzt sich nach der Konstituierung nun wie folgt zusammen:
André Eilenstein (stellvertretender Schriftführer), Thomas Becker, Karen Schlanbusch (Schriftführerin), Jan Rasch (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Gunnar Wohlfahrt (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender)

Mitgliederversammlung 2017

Der Lagebericht des Vorstandes – vorgetragen durch Sven Auen – und der Bericht des Aufsichtsrates über dessen Arbeit – vorgetragen durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Jan Rasch – wurden zustimmend von den 111 anwesenden Mitgliedern (zzgl. 16 Mitgliedern, die sich durch einen Bevollmächtigten vertreten ließen) entgegen
genommen. Die Mitglieder genehmigten den Jahresabschluss 2016 mit einer Bilanzsumme von 97.564.661,20 € und den Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns.


Der Bilanzgewinn in Höhe von 156.710,40 € wird als Dividende ausgeschüttet und entspricht 4% auf die Geschäftsguthaben. Das Geschäftsjahr 2016 schließt mit einem Jahresüberschuss von 2.155.368,22 € ab.

HOMESTORY: Vintage trifft modern – zu Besuch bei Maren

Wir möchten euch hier auf der neuen Etage nicht nur erzählen, was man so im schönen Schleswig-Holstein machen kann, sondern wir wollen euch natürlich auch einen Einblick in die Genossenschaften geben. Und wie geht das besser, als einfach mal auf einen Kaffee bei einem Mieter vorbeizuschauen? Das habe ich letzte Woche mal gemacht und zurückgekommen bin ich mit ein paar schönen Eindrücken aus der Genossenschaftswohnung von der lieben Maren.

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Geschäftsbericht 2016

Der Geschäftsbericht 2016 ist verabschiedet und veröffentlicht. Sie können diesen hier im Internet ansehen oder zum "in Ruhe lesen" einfach herunterladen.

>> zum Download

Richtfest Bordesholm - Mühlenhof

Mit Bordesholm erweitern wir unser Portfolio um einen weiteren attraktiven Standort. Das Neubauprojekt „Mühlenhof“, wird im zweiten Bauabschnitt insgesamt 36 genossenschaftliche Mietwohnungen für jede Lebenslage in bester Umgebung bieten. Singles, Familien, Ehepaare finden hier jeweils passende Wohnungsgrößen und -zuschnitte. Jede Einheit ist barrierefrei und zudem altengerecht. Der Grundstein zu diesem Projekt wurde bereits im Oktober 2016 gelegt. Nun nähert sich die Bezugsfertigkeit: das Richtfest fand am 9. Juni 2017 um 11.00 Uhr auf der Baustelle an der Paul-Steffen-Straße statt. Berufstätige profitieren von der zentralen Lage und der Nähe zum Bahnhof und der direkten Anbindung an die Autobahn in Richtung Kiel oder Hamburg. Familien schätzen die Nähe zu Schulen und Kindergärten sowie das lebendige Ortszentrum von Bordesholm mit kurzen Wegen zu allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Das Neubauprojekt überzeugt durch die übliche hochwertige Bauweise und einen zeitgemäßen Ausstattungsstandard. Die Wohnungen sind zugleich modern und funktional. Die Tiefgarage beherbergt Pkw- und Fahrradstellplätze für die künftigen Bewohner, ein Aufzug sorgt für die komfortable Erreichbarkeit aller Etagen. Die praktischen Grundrisse der lichtdurchfluteten 2- bis 4-Zimmerwohnungen bieten Wohnflächen von 62 m² bis 130 m². Alle Wohnungen verfügen über Terrassen, großzügige Balkone oder Dachterrassen, überwiegend in Südausrichtung. Ein Fassadenmix aus Verblendsteinen und hellem Putz unterstreicht die moderne Architektur. Schon jetzt sind bereits über 50 % der Wohnungen verbindlich reserviert. Die 36 Wohnungen werden nach Baufertigstellung voraussichtlich im Herbst / Winter 2017 an die neuen Nutzer übergeben.

„Neue Etage“ ist online.

Schleswig-holsteinische Wohnungsbaugenossenschaften starten gemeinsamen Blog.


Seit April 2017 haben alle, die sich für das Leben und Wohnen im echten Norden interessieren, einen neuen digitalen Anlaufpunkt im Netz. „Neue Etage“ heißt der Blog, der regelmäßig über Sehens-, Lesens- und Erlebenswertes zwischen Nord- und Ostsee berichtet. Gemeinsame Initiatoren sind 18 Wohnungsbaugenossenschaften aus ganz Schleswig-Holstein.

„Wir machen mit diesem Blog keine Werbung und wir wollen auch nichts verkaufen“, betont Sven Auen, Vorsitzender der Marketinggemeinschaft der Wohnungsbaugenossenschaften SH. „Wir wollen mit diesem Projekt das besondere Lebensgefühl unserer Region einfangen, unseren Mitgliedern und allen Interessierten auf kurzweilige und lockere Art nützliche Informationen rundum Leben und Wohnen zur Verfügung stellen und außerdem gezielte Einblicke hinter die Kulissen der schleswig-holsteinischen Wohnungsbaugenossenschaften gewähren.“

Bei der Auswahl von Themen und Beiträgen geht es in erster Linie um Aktualität und gute Unterhaltung, User-Nutzen und die regionale Ausrichtung. Inhaltlich ist die Mischung äußerst abwechslungsreich: von Freizeit- und Ausflugsempfehlungen über Interviews und Portraits von Menschen aus dem echten Norden bis zu Do-it-yourself-Anleitungen, Gartentipps und Rezepten – unter anderem.

Sämtliche Beiträge werden von einer professionellen Blog-Redaktion recherchiert, die ihre Ergebnisse mehrmals pro Woche in der „Neue Etage“ veröffentlicht. „Im Vordergrund stehen dabei immer die Interessen der Menschen, die im Norden leben und wohnen“, betont Sven Auen. „Wir wollen unseren Leserinnen und Lesern einen echten inhaltlichen Mehrwert bieten, den es so nur bei uns gibt.“

Den Blog „Neue Etage“ finden Sie unter www.neue-etage.de, auf Facebook unter www.facebook.com/neue-etage und bei Instagram unter www.instagram.com/neueetage.

Das genossenschaftliche Wohngefühl...

Lebenslanges Wohnrecht, moderner Wohnraum in großer Auswahl und zu fairen Preisen – und auch noch Mitspracherecht in unterschiedlichen Gremien? In einem klassischen Mietverhältnis undenkbar, aber in einer Wohnungsbaugenossenschaft ganz normal.

Denn wer bei uns wohnt, ist nicht einfach Mieter, sondern Mitglied und kann deshalb ein ganz besonderes Wohngefühl genießen. Am besten überzeugen Sie sich selbst in unserer Servicebroschüre "Mehr als Service

Innenminister Stefan Studt besucht Anscharpark (07.04.2017)

Innenminister Stefan Studt besuchte am 06.04.2017 das neue Wohnquartier: „Der Anscharpark ist eine der wichtigsten städtebaulichen Entwicklungsflächen in Kiel“

„Die Umgestaltung des alten Geländes des Wiker Marinequartiers ist ein ehrgeiziges Projekt, bei dem es vor allem darum geht, das kostbare Areal wieder zum Leben zu erwecken“, sagte Studt. Der Anscharpark sei eine der wichtigsten städtebaulichen Entwicklungsflächen in Kiel und werde daher in großem Umfang vom Land gefördert, so der Minister.

Die neun Wohngebäude, die auf dem Gelände des ehemaligen Marinelazaretts entstehen, sind im Einklang mit dem Denkmalschutz gestaltet worden: Ihre Größe und Lage fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, alte Sichtachsen und Wegverläufe wurden beibehalten. Gleichzeitig entsprechen die Wohnungen modernsten Standards hinsichtlich Energieeinsparung und Umweltschutz. Ihre Grundrisse reichen von der 1,5 Zimmer-Wohnung für den Ein-Personen-Haushalt bis hin zu 4 Zimmern für die große Familie. Einige Wohnungen wurden explizit für Menschen mit Einschränkungen gestaltet.

(Auszug aus einem Pressetext des Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten vom 06.04.2017)

Mit alten T-Shirts Menschen helfen!

Fast schon eine Tradition: Seit mittlerweile sieben Jahren lassen die Kieler Wohnungsbaugenossenschaften Baugenossenschaft Mittelholstein eG (bgm), Wohnungsbau-Genossenschaft Kiel-Ost eG, Wankendorfer Baugenossenschaft für Schleswig-Holstein eG, WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG und Baugenossenschaft »HANSA« eG auf ihren Grundstücken in Kiel, Kronshagen, Rendsburg und Büdelsdorf Altkleidercontainer aufstellen.

Die gesammelte Kleidung wird regelmäßig von einem Hamburger Textilrecycling-Unternehmen abgeholt, sortiert und weiterverwertet. Was noch tragbar ist, wird in Second-Hand-Läden weiterverkauft, nicht mehr brauchbare Kleidung zu Dämmstoffen oder Putzlappen verarbeitet.Die Genossenschaften spenden die Erlöse aus der Bereitstellung von Containerstellplätzen jedes Jahr an Institutionen im gemeinnützigen oder karitativen Bereich.

„Im letzten Jahr sind wieder 16 000 Euro zusammengekommen“, freute sich bgm-Vorstand Wilfried Pahl. „Wir entscheiden gemeinsam, was mit dem Geld passiert. Neben Projekten aus der Entwicklungshilfe sollen vor allem Kinder und lokale Initiativen davon profitieren.“ Jeweils 4 000 Euro erhielten der Förderverein Mach MITTAG e. V., der Kindern aus einkommensschwachen Familien ein warmes Mittagessen finanziert, das Projekt KLEE der hospiz-initiative kiel e.v, das Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern und deren Familien betreut, der Verein Kieler Jugenderholung e.V., der das Ostsee-Jugenddorf Falckenstein betreibt, und die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., die in Asien, Afrika und Südamerika Projekte zu Verbesserungen der wohnlichen und hygienischen Verhältnisse fördert. Im Rahmen der offiziellen Spendenübergabe in der Kieler Geschäftsstelle der bgm berichteten die Vertreter der Institutionen eindrucksvoll von ihrer Arbeit und der geplanten Verwendung der Gelder.

Die Vorstandsmitglieder Sven Auen (WOGE), Heinz-Willi Krüger (Hansa), Wilfried Pahl (bgm) und Dr. Ulrik Schlenz (Wankendorfer) überreichten den durch T-Shirts symbolisierten Spendenbetrag.

Wir sind Kulturerbe

Die Genossenschaftsidee ist Immaterielles Kulturerbe der Menschheit. Diese Entscheidung hat das Internationale Komitee zur Erhaltung des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO am 30.11.2016 in Addis Abeba bekannt gegeben.

>> weitere Infos

Unser Zuhause 12/2016

Die neueste Ausgabe der Mitgliederzeitschrift "Unser Zuhause" ist gedruckt. Sie haben nun die Möglichkeit, diese hier im Internet anzusehen oder zum "in Ruhe lesen" einfach herunterzuladen.

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Grundsteinlegung am 14.10.2016 in Bordesholm

Familien schätzen die Nähe zu Schulen und Kindergärten sowie das lebendige Ortszentrum von Bordesholm mit kurzen Wegen zu allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs. Letzteres spricht auch die Generation 50+ an, die zudem von der barrierefreien Erreichbarkeit Wohnungen profitiert. Das Neubauprojekt überzeugt durch die WOGE-übliche hochwertige Bauweise und einen zeitgemäßen Ausstattungsstandard.

Die Wohnungen sind zugleich modern und funktional. Die Tiefgarage beherbergt Pkw- und Fahrradstellplätze für die künftigen Bewohner, ein Aufzug sorgt für die komfortable Erreichbarkeit aller Etagen. Die praktischen Grundrisse der lichtdurchfluteten 2- bis 4-Zimmerwohnungen bieten Wohnflächen von 62 bis 130 m². Alle Wohnungen verfügen über Terrassen, großzügige Balkone oder Dachterrassen, überwiegend in Südausrichtung. Ein Fassadenmix aus Verblendsteinen und hellem Putz prägt die moderne Architektur. Die 36 Wohnungen werden voraussichtlich im Winter 2017 an die neuen Nutzer übergeben. So ein Projekt hat natürlich seinen Preis: In diesem Fall sind es 8,4 Mio. €, die nicht zuletzt auch für Beschäftigung im regionalen Baugewerbe und Handwerk sorgen werden. Es werden freie Kapitalmarktmittel in Höhe von 6,0 Mio. € eingesetzt. Außerdem fließen 2,4 Mio. € aus Eigenmitteln der Genossenschaft in das Projekt.

Richtfest - Wohnen am Wasserturm

Am 8. Juli 2016 fand um 11.00 Uhr das Richtfest auf der Baustelle statt. Zu den zahlreichen Gästen gehörte u. a. Frau Stadtpräsidentin Swetlana Krätzschmar.

Die Bauarbeiten schreiten gut voran. Mit der Bezugsfertigstellung rechnen wir im Winter 2016 / 2017.

Die Neubauten der WOGE bilden sozusagen den Abschluss des Geschosswohnungsbaus. Mit 27 Wohnungen mit Wohnflächen zwischen rd. 60 bis 110 m² rundet die WOGE das Angebot an genossenschaftlichen Wohnungen an diesem Standort ab.

Nach dem Richtspruch von Herrn Jacobsen hatten alle die Möglichkeit, nach einer kleinen Stärkung am Buffet der Schlachterei Jepsen sich vor Ort noch einmal umzuschauen und den aktuellen Stand Baustelle zu besichtigen.

Mitgliederversammlung 2016

Der Lagebericht des Vorstandes – vorgetragen durch Sven Auen – und der Bericht des Aufsichtsrates über dessen Arbeit – vorge-
tragen durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Jan Rasch – wurden zustimmend von den 131 anwesenden Mitgliedern (zzgl. 20 Mitgliedern, die sich durch einen Bevollmächtigten vertreten ließen) entgegen
genommen. Die Mitglieder genehmigten den Jahresabschluss 2015 mit einer Bilanzsumme von 89.177.244,30 € und den Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns.


Der Bilanzgewinn in Höhe von 124.672,00 € wird als Dividende ausgeschüttet und entspricht 4% auf die Geschäftsguthaben.
Das Geschäftsjahr 2015 schließt mit einem Jahresüberschuss von 1.388.082,53 € ab.

Aufsichtsrat 2016

Das Aufsichtsratsmitglied Ulrike Lieder stellte ihr Amt aus beruflichen Gründen zur Verfügung – zum neuen Mitglied des Aufsichtsrates wurde Thomas Becker von den Mitgliedern gewählt.

Der Aufsichtsrat setzt sich nach der Konstituierung nun wie folgt zusammen: Jan Rasch (Vorsitzender des Aufsichtsrates), Gunnar Wohlfahrt (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender), Karen Schlanbusch (Schriftführerin), André Eilenstein (stellvertretender Schriftführer) und Thomas Becker.

Neues Ehrenmitglied

Frau Ulrike Lieder war vom 14. Juni 2007 bis 08. Juni 2016 im Aufsichtsrat der WOGE ehrenamtlich tätig. Am 8. Juni 2016 wurde sie während der Mitgliederversammlung zum Ehrenmitglied ernannt. Frau Lieder hat in den vergangenen neun Jahren den Aufsichtsrat aktiv begleitet und mitgestaltet und der WOGE treue Dienste geleistet. Sie hat ihr Ehrenamt stets mit großer Sach- und Menschenkenntnis ausgefüllt.

Geschäftsbericht 2015

Der Geschäftsbericht 2015 ist verabschiedet und veröffentlicht. Sie können diesen hier im Internet ansehen oder zum "in Ruhe lesen" einfach herunterladen.

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Spendenübergabe

Bereits seit nunmehr 6 Jahren haben fünf Kieler Wohnungsbaugenossenschaften auf ihren Grundstücken im Kieler Stadtgebiet und Umgebung sowie in Kronshagen, Rendsburg und Büdelsdorf Altkleidercontainer aufstellen lassen. Mit der regelmäßigen Leerung der mit den Genossenschaftslogos gekennzeichneten Behälter ist die Hamburger Textil- Recyclingfirma K. & A. Wenkhaus GmbH beauftragt. Im dortigen Betrieb erfolgt die Sortierung und Weiterverwertung der gesammelten Textilien. Noch tragbare Sachen werden in Second-Hand-Läden weiterverkauft, nicht mehr brauchbare Kleider zu Dämmstoffen, Putzlappen und anderen Gebrauchsgegenständen weiterverarbeitet.


Die eingenommenen Erlöse aus der Bereitstellung von Stellplätzen werden von den Wohnungsbaugenossenschaften jedes Jahr als Spenden an Institutionen im gemeinnützigen oder karitativen Bereich weitergegeben. Im vergangenen Jahr 2015 resultierten hieraus beachtliche 16.000,00 Euro für die Unterstützung sozialer Zwecke.


Die diesjährigen Spendenempfänger wurden von den Wohnungsgenossenschaften wie folgt benannt: Mit 4.000,00 EUR erhält ein Viertel des Spendenbetrages K.ITS e.V. Kiel. Ziel dieses Fördervereins ist es, zur Erhaltung und Verbesserung der Patientenversorgung von Frühgeborenen und schwerkranken Kindern in der Kinderklinik am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein beizutragen. Der gleiche Betrag geht an den gemeinnützigen Verein Trauernde Kinder e.V., der Kinder und Jugendliche unterstützt, die um einem verstorbenen Menschen (meist Elternteile) trauern und dabei ehrenamtlich betreut werden.


Weitere 4.000,00 EUR fließen an das Hospiz Kieler Förde e.V., um die in der dortigen Einrichtung lebenden Menschen zu begleiten. Mit dem gleichen Betrag bedacht wird zudem auch die DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V., eine bereits seit 46 Jahren von der unternehmerischen Wohnungswirtschaft getragenen Entwicklungshilfegesellschaft. Die DESWOS befasst sich schwerpunktmäßig in Asien, Afrika und Südamerika mit nachhaltigen Projekten zur Verbesserung der wohnlichen und hygienischen Verhältnisse sowie arbeitsschaffenden und einkommensbildenden Maßnahmen. Die Spendensumme soll für ein Hausbauprojekt in San Gregorio in Nicaragua eingesetzt werden.


Anlässlich einer Zusammenkunft zur Übergabe der Spenden berichteten die Vertreter der Institutionen eindrucksvoll über ihre Arbeit und die geplante Verwendung der Gelder. Die Vorstandsmitglieder Sven Auen (WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG), Heinz-Willi Krüger (Baugenossenschaft Hansa eG), Wilfried Pahl (Baugenossenschaft Mittelholstein eG) und Bernd Hentschel (wankendorfer Baugenossenschaft) überreichten den durch Luftballons symbolisierten Spendenbetrag.


Foto: Schweckendiek

Neubau in Kiel-Projensdorf, Charles-Ross-Ring 93 - 97

Gemeinsam mit der Baugenossenschaft Mittelholstein eG haben wir in Kiel-Projensdorf, Charles-Roß-Ring 93 - 97 51 Wohnungen erstellt. Alle unsere 34 Wohnungen wurden zum 01.04. bzw. 01.05.2016 an die Nutzer übergeben. Die Außenanlagen werden in Kürze fertiggstellt.

Grundsteinlegung im Anscharpark

Aus dem ehemaligen Marinelazarett wird sich ein modernes Wohnquartier entwickeln. Damit geht die Zeit, während der das Gelände des Anscharparks brach lag, endgültig zu Ende. Doch nun geht es zügig voran. Die Planung der neun neuen Wohngebäude richtet sich an den Vorgaben des Denkmalschutzes aus. Ihre Größe und Lage fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, alte Sichtachsen und Wegverläufe werden beibehalten, Funktionales, wie beispielsweise Stellplätze für Pkw und Fahrräder, wird aus dem Sichtfeld in die Tiefgarage verlegt. Gleichzeitig entsprechen die Wohnungen modernsten Standards hinsichtlich Energieeinsparung und Umweltschutz. Ihre Grundrisse reichen von der 1,5 Zimmer-Wohnung für den Ein-Personen-Haushalt bis zu 4 Zimmern für die große Familie. Im Anscharpark entstehen ausschließlich Mietwohnungen, fast ein Drittel als öffentlich geförderter Wohnungsbau. Vermieter einer Wohnung ist diejenige Genossenschaft, die Eigentümer der jeweiligen Wohnanlage.

Veränderungen im Vorstand der WOGE zum 1. Juli 2015

Am 1. Juli 2015 begrüßen wir Frau Anja Wiese als weiteres hauptamtliches Vorstandsmitglied. Darüber hinaus wird das bisherige alleinige hauptamtliche Vorstandsmitglied und Betriebswirt Sven Auen den Vorsitz im Vorstand übernehmen.

Sven Auen und Anja Wiese stehen dann zusammen mit Marion Ahrens, welche weiterhin als ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Vorstand arbeiten wird, für die kontinuierliche Fortschreibung der Erfolgsgeschichte der WOGE. Die beachtliche Entwicklung der WOGE und der Wohnquartiere sowie Entwicklung von weiteren Dienstleistungen, gilt es fortzuschreiben.

Mitgliederversammlung 2015

Der Lagebericht des Vorstandes – vorgetragen durch Sven Auen – und der Bericht des Aufsichtsrates über dessen Arbeit – vorgetragen durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Jan Rasch – wurden zustimmend von den 75 anwesenden Mitgliedern (zzgl. 12 Mitgliedern, die sich durch einen Bevollmächtigten vertreten ließen) entgegengenommen.
Die Mitglieder genehmigten den Jahresabschluss 2014 mit einer Bilanzsumme von 85.189.439,81 € und den Vorschlag zur Verwendung des Bilanzgewinns.

Der Bilanzgewinn in Höhe von 93.593,60 € wird als Dividende ausgeschüttet und entspricht 4% auf die Geschäftsguthaben. Das Geschäftsjahr 2014 schließt mit einem Jahresüberschuss von 1.119.463,48 € ab.

Aufsichtsratswahlen 2015

Im Zuge der turnusmäßigen Aufsichtsratswahlen wurden erfreulicherweise sämtliche Aufsichtsratsmitglieder jeweils mehrheitlich bestätigt. Das Aufsichtsratsmitglied Uwe Rades stellte sein Amt aus beruflichen Gründen zur Verfügung – zum neuen Mitglied des Aufsichtsrates wurde André Eilenstein von den Mitgliedern gewählt.

Der Aufsichtsrat setzt sich nach der Konstituierung nun wie folgt zusammen: Jan Rasch (Vorsitzender des Aufsichtsrates),
Gunnar Wohlfahrt (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender),
Ulrike Lieder (Schriftführerin), Karen Schlanbusch (stellvertretende Schriftführerin) und André Eilenstein.

Mitgliederbefragung

Vielen Dank, dass Sie so engagiert an der Bewohnerbefragung teilgenommen haben. Weit mehr als die Hälfte von Ihnen haben den Fragebogen ausgefüllt und abgeschickt! Mit einer Rücklaufquote von 60,1% werden wir jetzt gezielte und fundierte Maßnahmen für Ihre Wohnsituation ableiten können. In den kommenden Monaten werden wir uns mit den Ergebnissen und Ihren Verbesserungsvorschlägen auseinandersetzen. Wir kommen auf Sie zurück, wenn wir diese analysiert und Maßnahmen abgeleitet haben. Die Gewinner der Preisverlosung werden im Mai von AktivBo verlost und schriftlich benachrichtigt. Nochmal herzlichen Dank!

Quartierserneuerung Wohnpark am Blücher

Bis zum Frühsommer 2014 führt die WOGE in zwei Bauabschnitten den Rückbau der alten Wohnanlage und den Neubau von 85 Wohnungen, einer Gästewohnung und einer Tiefgarage mit 71 Einstellplätzen in der Gerhardstr. 102-106 und in der Gefionstr. 3-9 in Kiel durch.


Anfang/Mitte November 2012 konnten die 42 Wohnungen des 1. Bauabschnittes in der Gerhardstr. 102-104 / Gefionstr. 9 bezogen werden. Mit dem Rückbau der alten Gebäude in der Gefionstr. 3 - 13 wurde der 2. Bauabschnitt danach nahtlos in Angriff genommen. In das großangelegte Neubauvorhaben investiert die WOGE insgesamt ca. 13,3 Mio. €.


Unsere an den Neubau angrenzende Wohnanlage in der Wilhelmshavener Str. 17-19 in Kiel wurde grundlegend modernisiert. In dem Gebäude wurden Bäder und Küchen sowie die Ver- und Entsorgungsleitungen erneuert. Eine neue Dacheindeckung und Wärmedämmarbeiten an der Fassade, dem Dach und den Kellerdecken mit anschließendem Neuanstrich bzw. Verklinkerung der Fassade sowie die Montage von neuen größeren Balkonen geben dem Gebäude nun ein neues Gesicht. Ebenfalls neu sind die Vordächer, die Briefkastenanlagen, die Gegensprechanlagen sowie die Hauseingangtüren. Im Dachgeschoss entstanden außerdem zwei neue Wohnungen mit jeweils ca. 70 qm Wohnfläche.


Damit Sie sich jederzeit ein Bild vom Stand der Arbeiten machen können, werden wir an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen aktuelle Bilder von der Baumaßnahme einstellen.


Wenn Sie einen "Rundflug" über den "Wohnpark am Blücher" unternehmen möchten, dann schauen Sie doch einfach mal in die Rubrik "Sanierung/Neubau" - dort haben wir eine kleine Animation für Sie bereitgestellt.

R.SH-Themenwoche


Radio-Themenwoche über die Schleswig-Holsteinischen Wohnungsbaugenossenschaften vom 03.-07.06.2013 auf R.SH!


Warum gerade die Mieter der Wohnungsbaugenossenschaften besonders zufriedene Mieter sind?


Das konnten die 1,175 Millionen Hörer von Radio Schleswig-Holstein (R.SH) in der Woche vom 3. bis 7. Juni 2013 über die „Wir-sind-für-Sie-da-Vermieter“ erfahren.


Zu Wort kamen waschechte Mieter unterschiedlichen Alters in verschiedenen Lebenssituationen. Aus ihrer ganz persönlichen Sicht berichteten sie in zehn verschiedenen Radio-Spots über die Vorzüge der Wohnungsbaugenossenschaften und brachten so einer breiten Öffentlichkeit die vier Kernbotschaften der Schleswig-Holsteinischen Wohnungsbaugenossenschaften nahe:


„Wir sind für Sie da!“, „Eine starke Gemeinschaft“, „Ein breites Angebot“ und „Moderne Wohnungen“.


Bei der Themenwoche handelte es sich um eine Anzeigenkooperation zwischen dem Marketing-Arbeitskreis Schleswig-Holsteinischer Wohnungsbaugenossenschaften und dem Radiosender R.SH. „Für uns war wichtig, dass hier nicht die Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter aus den Genossenschaften sprechen. Wir wollten Mieter, die ganz authentisch von Erlebnissen mit ihrer Wohnungsbaugenossenschaft berichten“, sagt Sven Auen, Vorstandsmitglied des Marketing-Arbeitskreises.


Die Aufzeichnung der Radio-Spots fand im R.SH-Funkhaus in Kiel statt und wurde von dem bekannten Radiomoderator Carsten Kock durchgeführt. Als ein kleines Dankeschön für ihre Teilnahme erhielten die interviewten Mieter eine exklusive Führung durch das Funkhaus.


Interessierte können sich die zehn Radio-Spots hier anhören:
www.mehralsmieten.de

Ausstellung im Landeshaus Kiel

Seit dem 25.02.2013 präsentieren 18 schleswig-holsteinische Wohnungsbaugenossenschaften in einer Ausstellung die aktuelle gesellschaftliche Bedeutung des genossenschaftlichen Wohnens sowie die historische Entwicklung. Unter dem Titel „130 Jahre Wohnungsbaugenossenschaften für Schleswig-Holstein“ können sich Besucher bis zum 18. März über die Besonderheiten des genossenschaftlichen Modells und den Beitrag der Genossenschaften zur Entstehung eines guten und bezahlbaren Wohnungsangebotes informieren. Der Eintritt ist frei.


„Was man nicht allein durchsetzen kann, dazu soll man sich mit anderen verbinden.“


An dieses Zitat von Friedrich Wilhelm Raiffeisen erinnerte anlässlich der Eröffnung Sven Auen, Vorstand der WOGE Wohnungs-Genossenschaft Kiel eG, zugleich Sprecher der Schleswig-Holsteinischen Wohnungsbau-genossenschaften und des genossenschaftlichen Marketing-Arbeitskreises. Das sei der Kerngedanke aller Genossenschaften, der ebenso aktuell sei, wie die genossenschaftlichen Grundprinzipien zu denen u.a. Solidarität, Identität und Mitbestimmung zählten. „Deshalb sind Wohnungsbaugenossenschaften - von denen es in Schleswig-Holstein mehr gibt, als die hier ausstellenden - seit weit über 100 Jahren so erfolgreich“, so Auen.


Landtagspräsident Klaus Schlie lobte die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse der Menschen: "Die Ansprüche an modernen Wohnraum wandeln sich schneller, als die Bausubstanz verfällt. Dies ist eine gewaltige Herausforderung für alle an der Wohnraumbeschaffung Beteiligten. Die Wohnungsbaugenossenschaften in Schleswig-Holstein leisten hier seit vielen Jahrzehnten hervorragende Arbeit. Darüber hinaus prägen Sie mit ihren Bauten die Quartierentwicklung und das Stadtbild. Sie sind ein sozialer Faktor mit hoher Kompetenz – eben ein Erfolgsmodell."


Raimund Dankowski, Vorstandsvorsitzender des Selbsthilfe-Bauvereins eG, Flensburg und Vorsitzender des VNW Schleswig-Holstein e.V. verwies darauf, dass die Menschen in den Genossenschaften sich mit innerer Überzeugung der Daueraufgabe verschrieben hätten, gutes und bezahlbares Wohnen zu sichern. Dankowski: „Zwar müssen auch Genossenschaften mehr einnehmen als sie ausgeben - von den Gewinnen profitieren bei uns aber die Mitglieder.“ Sie erhielten auf ihre Genossenschaftsanteile eine vernünftige Dividende und ein Dauernutzungsrecht an einer bezahlbaren Genossenschaftswohnung. Genossenschaftsmitglieder wohnten quasi in der eigenen Firma.


Genossenschaften: etabliert und attraktiver denn je


Sven Auen: „Angesichts mancher Globalisierungsauswüchse, wo wirtschaftliche Rendite alles und der Mensch nichts ist, sieht eine wachsende Gruppe von Menschen in der Genossenschaft die passendere Rechtsform zur Ausübung wirtschaftlicher Aktivitäten.“ Das erkläre die eindrucksvolle Zahl von allein in Deutschland 7.500 Genossenschaften mit 20 Millionen Mitgliedern und 800.000 Mitarbeitern. Hierzulande gäbe es fast fünf Mal so viele Genossenschaftsmitglieder wie Aktionäre. Auen abschließend: „Genossenschaften haben immer Konjunktur und sind dadurch auch verlässliche Partner für das Land und die Kommunen. Das wollen wir mit dieser Ausstellung zeigen.“


Die 18 ausstellenden Wohnungsbaugenossenschaften bewirtschaften zusammen 70.000 Wohnungen und bieten rund 76.000 Mitgliedern ein gutes und sicheres Zuhause. Dafür investieren sie jährlich rund 115 Millionen Euro in die Pflege guter Nachbarschaften und des Wohnungsbestandes, dessen zeitgemäße Modernisierung sowie den Neubau.

Was ist ein QR-Code?

Überall sind sie nun zu sehen, diese geheimnisvollen Pixel-Quadrate namens QR-Code. QR steht für „Quick Response“ – das ist englisch und bedeutet „Schnelle Antwort“. Per internetfähigem Foto-Handy mit passender Lesesoftware kann der 2-dimensionale Code gelesen und entschlüsselt werden und ermöglicht so einen schnellen Zugriff auf die enthaltenen Informationen.


Der Code besteht aus einer quadratischen Matrix (=Punkteschema) aus schwarzen und weißen Punkten, die die kodierten Daten binär (d. h. im Zweiersystem) darstellen. Die Matrix bietet viel Speicherplatz. In das kleine Quadrat passen rund 4.000 alphanumerische Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Sonderzeichen).


Die spezielle Markierung in drei der vier Ecken gibt dem Lesegerät die Orientierung vor. Der Inhalt besteht meist aus Text, aber auch die Bereitstellung von Weblinks, Kontaktdaten, E-Mail und SMS, Geo-Daten und Telefonnummern ist möglich. Eine spezielle automatische Fehlerkorrektur bewirkt, dass die QR-Codes auch dann noch gelesen werden können, wenn sie teilweise verschmutzt oder zerstört sind.


Wir haben den Punkte-Code in unsere Imageanzeige eingefügt und mit einem Weblink auf unsere Internetseite versehen, um Interessierten einen schnellen Zugriff auf unsere Homepage zu ermöglichen. Auf der Startseite unserer Homepage haben wir einen Code platziert, mit dessen Hilfe Handynutzer unsere Kontaktdaten in ihren Kontakteordner ziehen können.

Kooperation mit PSW-Reisen

Die WOGE hat für Ihre Mitglieder eine weitere interessante Kooperation begründet – die Firma „PSW-Reisen“ ist ein Vollreisebüro und Agentin fast aller Veranstalter, Schifffahrtslinien, Ferienhausanbieter und Fluggesellschaften. Die Firma betreibt zwei Büros in Kiel und in Lübeck, wickelt ihre Geschäfte aber natürlich auch telefonisch oder per Internet ab, so dass alle unsere Mitglieder von dieser Kooperation profitieren können.


Neben einer kompetenten und freundlichen Beratung erhalten alle Mitglieder der WOGE bei der Buchung einer Reise oder eines Ferienhauses über PSW-Reisen einen Preisnachlass von 4 % auf den Grundreisepreis. Der Betrag wird ca. 6-8 Wochen nach der Reise per Scheck erstattet. Diesen Vorteil sollte sich niemand entgehen lassen!

Hausnotruf - Kooperation mit den Johannitern

Das eigene Zuhause schenkt Vertrautheit und Geborgenheit – viele ältere, kranke oder behinderte Menschen bleiben daher lieber in ihren eigenen vier Wänden als sich dauerhaft in eine Pflegeeinrichtung zu begeben. Für diese Menschen ist der Hausnotruf eine Möglichkeit, auch zuhause ein hohes Maß an Sicherheit zu erzielen. Der Hausnotruf der Johanniter sorgt seit 20 Jahren für schnelle Hilfe im Notfall. Die Johanniter bieten unseren Nutzern günstige Konditionen für den Hausnotruf und zusätzlich kostenlose Pflege- und Hilfsmittelberatung.


Über die Bereitstellung des Hausnotrufes muss jeweils ein eigenständiger Vertrag zwischen den einzelnen Mitgliedern und den Johannitern geschlossen werden. Die WOGE selbst tritt nicht als Vertragspartner in den Einzelverträgen auf.


Wie funktioniert der Johanniter-Hausnotruf?


Der Hausnotrufdienst bietet zuhause Sicherheit rund um die Uhr. Ein Sturz, plötzlicher Schwindel, bei Krankheit oder bei einer Behinderung: Es genügt ein Knopfdruck auf den Sender, der wie ein Armband am Handgelenk getragen wird, um die Mitarbeiter der Johanniter-Notrufzentrale zu erreichen. Die schicken schnell Hilfe – immer - auch wenn man nicht in der Lage ist zu sprechen. Denn die Mitarbeiter der Notrufzentrale sehen sofort um welche Person es sich handelt, haben alle wichtigen Kontaktdaten, z.B. Telefonnummern vom Hausarzt oder von Angehörigen und auch die Krankengeschichte des Hausnotrufkunden ist im Computer gespeichert. So kann schnell die passende Hilfe eingeleitet werden.


Eine unverbindliche Hausnotrufberatung und weitere Infos gibt es bei der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., Telefon 0431/57924-220 wochentags von 8 bis 16 Uhr, freitags bis 13 Uhr.

Freistellungsauftrag mit Steuer-ID

Seit 01.01.2011 müssen Sparer bei neu eingereichten Freistellungsaufträgen zwingend ihre Steuer-Identifikationsnummer, abgekürzt Steuer-ID oder TIN (vom englischen „Tax Identification Number“) angeben.

Mit der zusätzlichen Angabe der Steuer-ID lassen sich die Kapitalerträge nun effektiv und zielgerichtet einzelnen Personen zuordnen. Damit fällt schneller als bisher auf, wenn ein Sparer bei verschiedenen Banken ein höheres Freistellungsvolumen als das erlaubte angibt. Die neue Regelung gilt ab 01.01.2011, doch ein bis Ende 2010 vorgelegter Freistellungsauftrag bleibt auch ohne Steuer-ID noch bis Ende 2015 wirksam.


Sollten Sie uns vor dem 01.01.2011 einen Freistellungsauftrag erteilt haben, teilen Sie bitte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bestandsmanagements Ihre Steuer-Identifikationsnummer nachträglich schriftlich mit, damit wir Ihre Daten entsprechend ergänzen können.


Sie finden die Nummer auf Ihrem letzten Einkommenssteuerbescheid oder Ihrer Lohnsteuerbescheinigung/Lohnsteuerkarte 2010 oder können diese beim Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) erfragen. Wenden Sie sich schriftlich an das BZSt, Referat St II 3 in 53221 Bonn. Möglich ist auch die Verwendung des Eingabeformulars auf der Homepage des BZSt unter www.identifikationsmerkmal.de. Sie erhalten die Steuernummer aus datenschutzrechtlichen Gründen dann auf dem Postwege.


In unserer Rubrik „Downloads“ finden Sie das aktualisierte Formular „Freistellungsauftrag“.

Mitgliedschaft im Gästewohnungsring

Ab Januar 2011 ist die WOGE Mitglied im Gästewohnungsring (GäWoRing). Als WOGE-Mitglied haben Sie dann die Möglichkeit, mehr als 70 modern eingerichtete Gästewohnungen an 17 Standorten in Deutschland und der Schweiz für einen Kurzurlaub zu nutzen.


Wie das funktioniert und was das kostet?


Interessierte Mitglieder können zentral – unter www.GaeWoRing.de – die Online-Buchungsanfrage rund um die Uhr erledigen. Der integrierte Buchungskalender informiert Sie darüber, ob die Gästewohnung zu Ihrem Wunschtermin noch verfügbar ist. Den jeweiligen Detailinformationen können Sie neben ersten fotografischen Eindrücken des Reiseziels und der Gästewohnung auch Informationen über zusätzliche Leistungen entnehmen. Die Preise für die Übernachtungen in einer Gästewohnung legt die jeweilige Genossenschaft fest.


Für weitere Informationen und telefonische Reservierungen wenden Sie sich bitte unter 0431/57067-0 an Anke Gillmann und Barbara Hübner bei der WOGE.

Umzugscheck

Ein Umzug gestaltet sich wesentlich entspannter, wenn einem die professionelle Hilfe eines Umzugsunternehmens zur Verfügung steht. Daher haben wir für unsere Mitglieder eine Kooperation mit der Möbelspedition Nuppenau & Doose geschlossen.


Neben der Gewissheit, Ihnen mit der Firma Nuppenau & Doose einen kompetenten Partner empfehlen zu können, hat der Kooperationsvertrag für Sie als Mitglied der WOGE auch finanzielle Vorteile. Bei Auftragserteilung wird allen Mitgliedern


bei Rechnungen von 250-500 € ein Nachlass von 25 €,
bei Rechnungen von 500-1.000 € ein Nachlass von 50 € und
bei Rechnungen ab 1.000 € ein Nachlass von 100 € gewährt.


Fordern Sie bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des kaufmännischen Bestandsmanagements Ihren persönlichen Umzugsscheck an. Einen Überblick über die Leistungen der Firma Nuppenau & Doose können Sie sich auch unter www.nuppenau-kiel.de verschaffen.

Der Energieausweis - Pass fürs Haus

Der Energieausweis gibt Auskunft über die Energieeffizienz eines Gebäudes. Der Gesetzgeber sieht zwei Arten des Energieausweises vor: Den Energieausweis auf Bedarfsbasis und den Energieausweis auf Verbrauchsbasis. Der Energieausweis ermöglicht den Vergleich von Gebäuden und führt damit zu mehr Transparenz im Immobilienmarkt. Dies soll Anreize schaffen, die Energieeffizienz zu verbessern und so einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.


Die WOGE hat sich zum überwiegenden Teil für den verbrauchsorientierten Energieausweis entschieden, da die erforderlichen Daten für den vorgegebenen Zeitraum vorlagen und die Erstellung dieser Art des Energieausweises die kostengünstigere Variante ist. Außerdem ist der tatsächliche Energieverbrauch für unsere Nutzerinnen und Nutzer sowie Wohnungsinteressenten sicherlich aufschlussreicher als der auf theoretischer Basis ermittelte Bedarfswert.


Für Gebäude mit einem Baufertigstellungsjahr bis 1965 sind Energieausweise ab dem 1. Juli 2008 zugänglich zu machen. Für Gebäude mit einem Baufertigstellungsjahr ab 1966 müssen die Ausweise ab dem 1. Januar 2009 zugänglich gemacht werden. Für Neubauten ist der Energieausweis bereits seit 2004 Pflicht.


Das sollten Sie wissen:

  • Bei der Neuvergabe von Wohnungen ist die WOGE verpflichtet, Einblick in den jeweiligen Energieausweis zu gewähren. Bei Interesse können Sie gerne Einsicht in den Energieausweis Ihres Hauses bei uns in der Geschäftsstelle nehmen.
  • Der Energieausweis hat keine rechtlichen Auswirkungen. Bei ungünstigen Energiekennwerten haben die Bewohner/innen keinen Anspruch auf Mietminderung oder Modernisierungsmaßnahmen.
  • Die WOGE wird die Kosten für die Erstellung der Ausweise nicht umlegen, denn diese Kosten entstehen nicht laufend und sind daher nicht den Betriebskosten zuzurechnen.

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